Geschichte der Bergbahnen Sölden

Meilensteine
Chronologie

Meilensteine einer Erfolgsstory

Vom ersten Einsessellift im Jahr 1948 bis zur ultramodernen James-Bond-Erlebniswelt im Jahr 2018 hat sich in Sölden viel verändert. Mit ungebrochenem Innovationsgeist und dem Mut, Visionen auch in die Tat umzusetzen, haben sich die Bergbahnen Sölden zu einem der führenden Seilbahnunternehmen Europas entwickelt. Viele Rekorde und Superlative pflastern den Weg von den Anfängen bis heute. Die wichtigsten Ereignisse und Entwicklungen in der Unternehmensgeschichte sehen Sie hier im Überblick.

Timeline 1948 - heute

2018

007 Elements -
James Bond Erlebniswelt

Am Gaislachkogl auf 3.040 m eröffnet im Jahr 2018 eine cineastische Installation, die im Inneren des Gaislachkogls errichtet wurde. Auf über 1300 m² und 2 Etagen präsentieren sich dem Besucher tiefe Einblicke in die Dreharbeiten eines 007 Kinofilms.
Dank der perfekten Kombination aus hochmoderner Technik und schlichter, zeitgenössischer Architektur verspricht 007 ELEMENTS ein fesselndes Erlebnis im Hochgebirge.

2017

Restaurant Rettenbachgletscher

Zur Saison 2017/18 errichteten die Bergbahnen Sölden ein neues gastronomisches Highlight am Rettenbachgletscher (2.675m).  
Zusätzlich zum Selbstbedienungsrestaurant gibt es ein neues Bedienungsrestaurant mit Terrasse, eine Tagesbar mit Lounge und eine Eisbar mit mobilem Dach. Das Europatestcenter mit den führenden Vertretern der Wintersportindustrie präsentiert sich ebenfalls im neuen Erscheinungsbild.

2016

10EUB Giggijochbahn

Rechtzeitig zur Wintersaison 16/17 ging die neue, topmoderne Zubringerbahn zum Giggijoch in Betrieb. Die 10er-Einseilumlaufbahn eröffnet mit einer Rekordförderleistung von 4.500 Personen/h eine neue Dimension von Kapazität, aber auch in punkto Komfort besticht die neue Anlage.
Mit der 10EUB Giggijoch (4.500 Pers./h) und der 8EUB Gaislachkogl (3.600 Pers./h) verfügt das Skigebiet Sölden derzeit weltweit über die 2 beförderungsstärksten Zubringerbahnen.

2015

James Bond SPECTRE

Regisseur und Oscar-Preisträger Sam Mendes suchte für „Spectre“ faszinierend außergewöhnliche Drehorte in den Alpen. Und verliebte sich schließlich prompt in die Ötztaler Wintersport-Metropole. Sölden ist der Schauplatz jener Szene, die vom Produzententeam als Herzstück des Films bezeichnet wurde. Neben dem ice Q Restaurant, waren auch die Gletscherstrasse und die 2. Sektion der Gaislachkoglbahn Drehorte in diesem Blockbuster.

2013

Ice Q Restaurant

Am Gipfel des Gaislachkogls auf 3.048 m entsteht ein weiteres architektonisches Highlight. Der ice Q ein neues Design-Restaurant auf Top-Niveau ist das höchstgelegene Restaurant im Skigebiet. Das Restaurant bietet auf 2 Ebenen mit 130 Innen- und 80 Terrassensitzplätzen "Alpine Cuisine" und Weinkultur auf höchstem Niveau.
Der ice Q  war auch der Anlass für die Wahl Söldens als Drehort für den James Bond Film "Spectre".

2011

Speicherteich Panorama

Nach nur 2 jähriger Bauzeit konnte der Speicherteich Panorama mit einem Fassungsvermögen von 412.000 m³  im Sommer 2011 erstmals befüllt werden.
Das Wasser des neuen Speicherteichs kann über die Beschneiungsleitungen beinahe im gesamten Skigebiet verteilt werden.

2010

8EUB Gaislachkogl I + 3S Gaislachkogl II + Zentrum Shuttle

Mit dem Neubau der Gaislachkoglbahn I + II wurde ein neues Zeitalter eingeleitet. Die 1. Sektion, eine 8er-Kabinenbahn, ist mit einer stündlichen Förderleistung von 3.600 Personen die leistungsstärkste Zubringerbahn weltweit.
Die 2. Sektion wurde in Form einer 3S Bahn realisiert, der höchstgelegenen weltweit zu diesem Zeitpunkt.
Im gleichen Jahr wurde mit dem Zentrum-Shuttle in Form von 2 Schrägaufzügen von Sölden ins Anfängergebiet Innerwald eröffnet.

2009

Restaurant Tiefenbachgletscher

Das bestehende Restaurant am Tiefenbachgletscher wurde einer optischen Radikalkur im Innen- und Außenbereich unterzogen. Über eine neue Skibrücke ist das Restaurant bequem von der Piste erreichbar.

2008

8SK Giggijoch - Giggijoch Restaurants

Das Jahr 2008 brachte am Giggijoch einen Komplettrelaunch. Neben der Rund-Um-Erneuerung der 2 Freeflow-Restaurants und der Erweiterung um das neue Bedienungsrestaurant Wirtshaus wurde auch der 3er-Sessellift durch eine topmoderne 8er-Sesselbahn mit einer stündlichen Förderleistung von 3.700 Pers ersetzt. Das Restaurant Giggijoch zählt zu den leistungsstärksten Bergrestaurants Österreichs.

2007

Speicherteich Rotkogl

Im Zuge des Ausbaus der Schneeanlage Rotkogl wurde auf 2.600 m ein neuer Speicherteich errichtet. Mit einem Fassungsvermögen von 155.000 m³ liefert der Speicherteich Rotkogl ausreichend Wasser für die neue leistungsstarke Beschneiungsanlage am Giggijoch. Eingespeist wird der Teich durch eine Zuleitung vom Rettenbachgletscher, kann aber auch vom Tal aus befüllt werden.

2003

8EUB Schwarze Schneide

Mit dem Bau der 8er Kabinenbahn Schwarze Schneide I + II wurde am Rettenbachgletscher eine leistungsstarke Zubringerbahn errichtet, die auch im Sommer zu einer weiteren Attraktivierung beitrug.

2003

BIG 3

Als erster und einziger Skiort in Österreich bietet Sölden gleich drei Dreitausender, auch BIG 3 genannt, die mit modernsten Seilbahn-Anlagen erschlossen sind:

- Gaislachkogl (3.058 m)
- Tiefenbachkogl (3.250 m)
- Schwarze Schneid (3.340 m)

3 Skiberge mit 3 unterschiedlichen Aussichtsplattformen und 3 einmalige Panoramen im XXL-Format.

2000

8EUB Tiefenbach + 6SK Langegg

Im Jahr 2000 wurde mit der 8-Pers. Einseilumlaufbahn Tiefenbach die erste Gondel im Gletscherskigebiet errichtet. Die Anlage konnte dann auch im Sommer von Fußgängern genutzt werden.
Im gleichen Jahr wurden die 2 Sessellifte Langegg 1 + 2 durch die erste  kuppelbare 6er Sesselbahn im Skigebiet Sölden ersetzt, wodurch die Wintersportler noch einfacher und bequemer vom Gaislachkogl zum Giggijoch wechseln können.

1998

Gletscherverbindung Golden Gate to the Galcier - 8EUB Giggijoch

Mit dem Bau der Gletscherverbindungslifte "Golden Gate to the Glacier" wurde der Rettenbachgletscher mit dem Winterskigebiet skitechnisch verbunden und somit konnte das Gletscherskigebiet auch im Winter genutzt werden. Neben den 3 Anlagen für die Gletscherverbindung wurde auch noch die bestehende 4EUB Giggijoch durch eine moderne 8er Gondelbahn mit weit höherer Förderleistung ersetzt.

1993

1. Weltcuprennen in Sölden

Mit den ersten Weltcuprennen im Oktober 1993 wurde in Sölden eine neue Ära eingeleitet. War anfangs die Austragung im 3-Jahresrhythmus angedacht, so fand der 2. Bewerb 1996 statt, wechselte man dann auf ein 2-Jahresintervall und ab dem Jahr 2000 ist der Weltcup jährlich Ende Oktober im Rahmen des FIS SKI WELTCUP OPENINGS zu Gast in Sölden. Das Weltcup-Opening hat sich mittlerweile zu einem Fixpunkt im alpinen Rennkalender etabliert und Sölden gehört zu den bedeutendsten Austragungsorten im Weltcup-Zirkus.

1988

Doppelseilumlaufbahn Gaislachkoglbahn

Die Pendelbahn aus dem Jahr 1966 mit einer Förderleistung von 450 Pers./h wurde den an sie gestellten Anforderungen schon seit längerem nicht mehr gerecht. Der Ersatz durch eine leistungsfähige Zubringer war unabdingbar. Mit dem Bau einer Doppelseilumlaufbahn mit 38 Kabinen und einer stündlichen Kapazität von 2.600 Pers. auf der 1. Sektion (1.000 auf der 2. Teilstrecke zum Gipfel) konnte das Problem gelöst werden. Die DUB Gaislachkoglbahn war zum damaligen Zeitpunkt die größte und modernste Seilbahn der Welt.

1981

Erschließung Tiefenbachgletscher - Straßentunnel

Mit der Erschließung des Tiefenbachferners mittels eines 1,7 km langen Straßentunnels war das 2. Gletscherskigebiet am Tiefenbachgletscher sowohl auf dem Straßenweg als auch über Liftanlagen und Pisten erreichbar. Bis 1982 entstehen am Tiefenbachgletscher 4 neue Liftanlagen. Durch die Verbindung beider Gletscherskigebiete entstand die zum damaligen Zeitpunkt einzigartige Gletscherskischaukel.

1977

4-Pers. Einseilumlaufbahn Giggijoch

Der einzige direkte Zubringer ins Skigebiet Hochsölden war lange Zeit ausschließlich der Einsessellift Hochsölden. Die begrenzte Förderleistung des Liftes reichte oftmals nicht aus, um dem Ansturm der Skifahrer gerecht zu werden. Um diesen Mangel zu beheben wurde 1977 eine Einseilumlaufbahn mit einer Förderleistung von 1.070 Pers./h und einer Länge von 2,7 km direkt von Sölden hinauf bis zum Giggijoch errichtet. Die Kabinenbahn war die erste Anlage mit einem vollautomatischen Bahnhof.

1975

Bau Gletscherstraße & Erschließung Gletscherskigebiete

Mit der 13 km langen Gletscherstraße zum Rettenbachgletscher wurde bereits 1971 begonnen. Im Juli 1975 konnte dann der erste Schlepplift am Gletscher in Betreib genommen werden. Wenig später die Doppelsesselbahn zum Rettenbachjoch. Bis 1978 gehen am Rettenbachgletscher insgesamt 6 Liftanlagen in Betrieb. Durch die Erschließung beginnt die Skisaison bereits im Herbst. Allerdings gelangte man zum Gletscherskigebiet nur über die Gletscherstraße und somit waren die Lifte am Gletscher in den Wintermonaten nicht erreichbar.

1971

Zusammenschluß der Skigebiete "Schischaukel"

Sölden verfügte nun mit den Hängen am Gaislachkogl und um Hochsölden über 2 benachbarte Skigebiete, die jedoch nicht miteinander verbunden waren. Mit dem Bau der Sesselbahnen Langegg 1 und 2 im Jahre 1971 konnte man bereits vom Gaislachkogl nach Hochsölden wechseln. Der Bau des Doppelssesselliftes Stabele 1975 ermöglichte dann auch den Wechsel in die andere Richtung.

1966

Erschließung Gaislachkogl

Mit den Bauarbeiten der Ötztaler Gletscherbahn wurden bereits 1964 begonnen. Im März 1966 konnte die erste Sektion der Kabinenbahn bis 2.070 m in Betrieb genommen werden und ab Ende Mai desselben Jahres war auch die Fahrt auf der 2. Teilstrecke bis auf 3.040 m möglich. Die stündliche Förderleistung betrug 450 Personen. Gleichzeitig wurden auch 3 Schlepplifte im Bereich Gaislachkogl errichtet. Dazu kamen noch Restaurants an der Mittelstation und der Bergstation.

BIS 1962

Langsamer Ausbau im Skigebiet Innerwald und Hochsölden

Im Jahr 1952 wurde ein 2. Lift (Einsessellift Rotkogl) von Hochsölden weiter hinauf errichtet. Im darauffolgenden Jahr konnte der Weiler Innerwald mit einem Sessellift mit der Talsohle verbunden werden.
Im Zeitraum zwischen 1959 und 1962 entstanden 9 weitere Schlepplifte - 6 im Innerwald, 2 in Hochsölden und einer im Weiler Rechenau. In Summe nun 12 Anlagen, für die es bereits ab 1960 einen gemeinsamen Liftpass gab.

1948

1. (Einsessel-) Lift Hochsölden

Die ersten Gäste kamen bereits in der 2. Hälfte des 19. Jhts. - damals entstanden die 1. Schutzhütten. Der Skisport hat in der Zwischenkriegszeit Einzug gehalten und zur Gründung der Schischule sowie des Hoteldorfs Hochsölden beigetragen.
Der eigentliche Aufstieg zum Tourismuszentrum erfolgte erst nach dem 2. Weltkrieg mit dem Bau des 1. Einsessellifts nach Hochsölden. Viele Bauelemente stammten aus ehemaligem Kriegsgerät. Die 42 Stützen waren aus Holz gefertigt. Die stündliche Förderleistung des Liftes betrug 120 Personen.

CHRONOLOGIE DER LIFTENTWICKLUNG

Jahr Name Maßnahme Status ∆ Kap. Pers./H
1948 ESL Hochsölden Bau stillgelegt 2012 398 398
1952 ESL Rotkogl Bau stillgelegt 1986 630 1028
1953 ESL Innerwald Bau stillgelegt 2009 600 1628
1959 SL Giggijoch Bau stillgelegt 1982 1000 2628
1959 SL Rechenaulift Bau stillgelegt 1989 600 3228
1960 SL Innerwald I, II Bau in Betrieb 2000 5228
1960 SL Rauthlift Bau stillgelegt 1995 600 5828
1961 SL Hanglift Bau stillgelegt 1986 600 6428
1962 SL Wiesenlift Bau stillgelegt 1991 600 7028
1966 SL Gaislachalm Bau in Betrieb 1010 8038
1966 SL Gratl Bau stillgelegt 1985 1100 9138
1966 SL Wasserkar Bau stillgelegt 1986 1000 10138
1966 Gaislachkoglbahn I Bau stillgelegt 1988 450 10588
1966 Gaislachkoglbahn II Bau stillgelegt 1988 450 11038
1966 SL Hainbachkar Bau stillgelegt 1993 1100 12138
1971 ESL Langegg II Bau stillgelegt 1975 700 12838
1971 ESL Langegg I Bau stillgelegt 1985 700 13538
1974 2SB Mittelstation Bau in Betrieb 920 14458
1975 ESL Langegg II Stilllegung   -700 13758
1975 2SB Langegg II Bau stillgelegt 2000 1108 14866
1975 2SB Stabele Bau stillgelegt 2005 1042 15908
1975 2SB Rettenbachjoch Bau stillgelegt 1989 1100 17008
1975 SL Roßkirpl Bau stillgelegt 1991 1400 18408
1975 SL Pitztaler Jöchl Bau stillgelegt 1990 1200 19608
1976 SL Schwarze Schneid Bau stillgelegt 2003 1339 20947
1977 4EUB Giggijoch Bau stillgelegt 1998 1070 22017
1978 SL Seiterjöchl Bau in Betrieb 1331 23348
1979 2SB Silberbrünnl Bau stillgelegt 1993 1440 24788
1980 2SB Heidebahn Bau stillgelegt 2001 1445 26233
1981 3SB Seiterkar Bau stillegelgt 2004 1960 28193
1981 SL Mutkogl Bau in Betrieb 1435 29628
1982 SL Giggijoch Stilllegung   -1000 28628
1982 3SB Giggijoch Bau stillgelegt 2008 1970 30598
1982 3SB Tiefenbachferner Bau stillgelegt 2000 1800 32398
1982 SL Tiefenbachkogl Bau stillgelegt 2000 1441 33839
1985 ESL Langegg I Stilllegung   -700 33139
1985 3SB Langegg I Bau stillgelegt 2000 2011 35150
1985 SL Gratl Stilllegung   -1100 34050
1985 2SB Gratl Bau in Betrieb 1440 35490
1986 SL Hanglift Stilllegung   -600 34890
1986 ESL Rotkogl Stilllegung   -630 34260
1986 2SB Rotkogl Bau stillgelegt 2019 1440 35700
1986 SL Wasserkar Stilllegung   -1000 34700
1986 3SB Wasserkar Bau stillgelegt 2014 1970 36670
1988 Gaislachkoglbahn I Stilllegung   -450 36220
1988 Gaislachkoglbahn II Stilllegung   -450 35770
1988 DUB Gaislachkoglbahn I Bau in Betrieb 2600 38370
1988 DUB Gaislachkoglbahn II Bau in Betrieb 1250 39620
1989 SL Rechenaulift Stilllegung   -600 39020
1989 2SB Rettenbachjoch Stilllegung   -1100 37920
1989 4SK Rettenbachjoch Bau stillgelegt 2017 2800 40720
1990 SL Pitztaler Jöchl Stilllegung   -1200 39520
1990 SL Karleskogl Bau in Betrieb 1440 40960
1990 SL Panorama Bau stillgelegt 2017 1435 42395
1991 SL Wiesenlift Stilllegung   -600 41795
1991 SL Roßkirpl Stilllegung   -1400 40395
1991 4SK Roßkirpl Bau in Betrieb 2650 43045
1991 4SK Gampe Bau stillgelegt 2012 2880 45925
1992 SL Mini Tiefenbach Bau in Betrieb 750 46675
1993 SL Hainbachkar Stilllegung   -1100 45575
1993 2SB Silberbrünnl Stilllegung   -1440 44135
1993 4SK Silberbrünnl Bau in Betrieb 2650 46785
1993 SL Mini Giggijoch Bau in Betrieb 733 47518
1993 2SB Hainbachkar Bau stillgelegt 1999 1442 48960
1995 SL Rauthlift Stilllegung   -600 48360
1998 4EUB BGiggijoch Stilllegung   -1070 47290
1998 8EUB Giggijoch Bau stillgelegt 2016 2800 50090
1998 8EUB Gletscherexpress Bau in Betrieb 2400 52490
1998 4SK Einzeiger Bau in Betrieb 2400 54890
1998 SL Seekogl Bau in Betrieb 2400 57290
1999 2SB Hainbachkar Stilllegung   -1442 55848
1999 4SK Hainbachkar Bau in Betrieb 2650 58498
1999 4SK Schwarzkogl Bau in Betrieb 2400 60898
2000 3SB Tiefenbachferner Stilllegung   -1800 59098
2000 SL Tiefenbachkogl Stilllegung   -1441 57657
2000 8EUB Tiefenbachferner Bau in Betrieb 2800 60457
2000 3SB Langegg I Stilllegung   -2011 58446
2000 2SB Langegg II Stilllegung   -1108 57338
2000 6SK Langegg Bau in Betrieb 2400 59738
2001 2SB Heidebahn Stilllegung   -1445 58293
2001 4SK Heidebahn Bau in Betrieb 2400 60693
2003 SL Schwarze Schneid Stilllegung   -1339 59354
2003 8EUB Schwarze Schneide I Bau in Betrieb 2800 62154
2003 8EUB Schwarze Schneide II Bau in Betrieb 2800 64954
2004 3SB Seiterkar Stilllegung   -1960 62994
2004 6SK Seiterkar Bau in Betrieb 3000 65994
2005 2SB Stabele Stilllegung   -1042 64952
2005 6SK Stabele Bau in Betrieb 2600 67552
2008 3SB Giggijoch Stilllegung   -1970 65582
2008 8SK Giggijoch Bau in Betrieb 3700 69282
2009 ESL Innerwald Stilllegung   -600 68682
2010 DUB Gaislachkogl I Stilllegung   -2600 66082
2010 8EUB Gaislachkogl I Bau in Betrieb 3600 69862
2010 DUB Gaislachkogl II Stilllegung   -1250 68432
2010 3S Gaislachkogl II Bau in Betrieb 1400 70082
2010 SA Zentrum Shuttle Bau in Betrieb 800 70882
2012 ESL Hochsölden Stilllegung   -398 70484
2012 4SK Gampe Stilllegung   -2880 67604
2014 2SB Wasserkar Stilllegung   -1970 65634
2014 6SK Wasserkar Bau in Betrieb 2400 68034
2016 8EUB Giggijoch Stilllegung   -2800 65234
2016 10EUB Giggijoch Bau in Betrieb 4500 69734
2017 4SK Rettenbachjoch Stilllegung   -2800 66934
2017 SL Panorama Stilllegung   -1435 65499
2019 2SB Rotkogl Stilllegung   -1440 64059
2019 10EUB Hochsölden-Rotkogl Bau in Betrieb 1330 65389
  Gesamtförderleistung       65.389

Legende

SL

Schlepplift

ESL

Einsessellift

2SB

Doppelsessellift

4SK

Vierersesselbahn

6SK

Sechsersesselbahn

8SK

Achtersesselbahn

8EUB / 10EUB

Einseilumlaufbahn (8/10 Pers. Gondel)

3S

3-S Bahn (28 Pers. Gondel)

SA

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