Berge statt Bürokulisse

Einmal in den Alpen zu arbeiten. Die Tschechin Vendy Grundová hat sich ihren Traum erfüllt und ist nun in Sölden als Seilbahnbedienstete tätig.

Seilbahnbetrieb

BEREIT FÜR EINE NEUE BRANCHE

Nach abgeschlossenem BWL-Studium und Erfahrung als Finanzcontrollerin wollte die gebürtige Tschechin etwas anderes machen. „Immer im Büro zu sitzen, war mir auf Dauer zu langweilig", erzählt Grundová. Ihr Plan: Arbeit und Reisen zu kombinieren.

Nach einigen Stationen in Deutschland und Italien kam sie ins Ötztal und startete 2017 bei der Giggijochbahn. „Durch den unmittelbaren Einblick habe ich gesehen, wie vielfältig die Branche ist und mich entschieden tiefer in die Materie einzusteigen", berichtet die Neo-Sölderin. Gesagt, getan. So absolvierte sie erfolgreich den Kurs zur Seilbahnmaschinistin.

Fasziniert zeigt sie sich von der Vielfalt der Tätigkeiten: „Eine Klemmenrevision ist ganz was anderes als die Arbeit auf der Strecke."

WER WILL, DER KANN

Welche Fähigkeiten braucht es, um in einem technischen Beruf Fuß zu fassen? „Wenn man sich wirklich für das Thema interessiert und die entsprechende Motivation mitbringt dann klappt es", verrät die ausgebildete Betriebswirtschaftlerin und Seilbahnbedienstete.

Hochsölden Bahn

Vendy Grundová, Seilbahnbedienstete

„Mich reizt es, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam mit meinen Kollegen Probleme zu lösen."

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