Unsere Meilensteine

Von den AnfänGen bis heute

2018

007 elements

James Bond 007 Elements

Am Gaislachkogl auf 3.040 m eröffnet im Jahr 2018 eine cineastische Installation, die im Inneren des Gaislachkogls errichtet wird. Auf über 1300 m² und 2 Etagen präsentieren sich dem Besucher tiefe Einblicke in die Dreharbeiten eines 007 Kinofilms.
Dank der perfekten Kombination aus hochmoderner Technik und schlichter, zeitgenössischer Architektur verspricht 007 ELEMENTS ein fesselndes Erlebnis im Hochgebirge. Die Installation inmitten eindrucksvoller Natur wird mit einer dramatisch anmutenden, cineastischen Klangkulisse untermalt.

 


2017

Restaurant Rettenbachgletscher

Restaurant Rettenbachgletscher

Zur Saison 2017/18 errichteten die Bergbahnen Sölden ein neues gastronomisches Highlight am Rettenbachgletscher (2.675m).  
Zusätzlich zum Selbstbedienungsrestaurant gibt es ein neues Bedienungsrestaurant mit Terrasse, eine Tagesbar mit Lounge und eine Eisbar mit mobilem Dach. Das Europatestcenter mit den führenden Vertretern der Wintersportindustrie präsentiert sich ebenfalls im neuen Erscheinungsbild.

 


2016

giggijochbahn

10EUB Giggijochbahn

Rechtzeitig zur Wintersaison 16/17 ging die neue, topmoderne Zubringerbahn zum Giggijoch in Betrieb. Die 10er-Einseilumlaufbahn eröffnet mit einer Rekordförderleistung von 4.500 Personen/h eine neue Dimension von Kapazität, aber auch in punkto Komfort besticht die neue Anlage.
Mit der 10EUB Giggijoch (4.500 Pers./h) und der 8EUB Gaislachkogl (3.600 Pers./h) verfügt das Skigebiet Sölden derzeit weltweit über die 2 beförderungsstärksten Zubringerbahnen.

 


2015

spectre

James Bond "Spectre"

Regisseur und Oscar-Preisträger Sam Mendes suchte für „Spectre“ faszinierend außergewöhnliche Drehorte in den Alpen. Und verliebte sich schließlich prompt in die Ötztaler Wintersport-Metropole. Sölden ist der Schauplatz jener Szene, die vom Produzententeam als Herzstück des Films bezeichnet wurde. Neben dem ice Q Restaurant, waren auch die Gletscherstrasse und die 2. Sektion der Gaislachkoglbahn Drehorte in diesem Blockbuster.

 


2013

iceq

Ice Q Restaurant

Am Gipfel des Gaislachkogls auf 3.048 m entsteht ein weiteres architektonisches Highlight. Der ice Q ein neues Design-Restaurant auf Top-Niveau ist das höchstgelegene Restaurant im Skigebiet. Das Restaurant bietet auf 2 Ebenen mit 130 Innen- und 80 Terrassensitzplätzen "Alpine Cuisine" und Weinkultur auf höchstem Niveau.
Der ice Q  war auch der Anlass für die Wahl Söldens als Drehort für den James Bond Film "Spectre".

 


2011

speicherteich panorama

Speicherteich Panorama

Nach nur 2 jähriger Bauzeit konnte der Speicherteich Panorama mit einem Fassungsvermögen von 412.000 m³  im Sommer 2011 erstmals befüllt werden.
Das Wasser des neuen Speicherteichs kann über die Beschneiungsleitungen beinahe im gesamten Skigebiet verteilt werden.

 


2010

Gaislachkoglbahn neu

8EUB Gaislachkogl I + 3S Gaislachkogl II + Zentrum Shuttle

Das Jahr 2010 brachte einen weiteren Meilenstein bei den Bergbahnen Sölden. Mit dem Neubau der Gaislachkoglbahn I + II wurde sowohl seilbahntechnisch und architektonisch ein neues Zeitalter eingeleitet. Die 1. Sektion, eine 8er-Kabinenbahn, ist mit einer stündlichen Förderleistung von 3.600 Personen die leistungsstärkste Zubringerbahn weltweit.
Die 2. Sektion wurde in Form einer 3S Bahn realisiert, der höchstgelegenen weltweit zu diesem Zeitpunkt.
Die neuen Stationen bestechen durch Ihre außergewöhnliche Architektur.
Im gleichen Jahr wurde mit dem Zentrum-Shuttle ein neuartiges Beförderungskonzept in Form von 2 Schrägaufzügen für die Zubringung in das Anfängergebiet Innerwald umgesetzt.

 


2009

Restaurant Tiefenbach

Restaurant Tiefenbachgletscher

Das bestehende Restaurant am Tiefenbachgletscher wurde einer optischen Radikalkur im Innen- und Außenbereich unterzogen. Über eine neue Skibrücke ist das Restaurant bequem von der Piste erreichbar.

 


2008

Giggijoch 8 SK

8SK Giggijoch - Giggijoch Restaurants

Das Jahr 2008 brachte am Giggijoch einen Komplettrelaunch. Neben der Rund-Um-Erneuerung der 2 Freeflow-Restaurants und der Erweiterung um das neue Bedienungsrestaurant Wirtshaus wurde auch der 3er-Sessellift durch eine topmoderne 8er-Sesselbahn mit einer stündlichen Förderleistung von 3.700 Pers ersetzt. Das Restaurant Giggijoch zählt zu den leistungsstärksten Bergrestaurants Österreichs.

 


2007

Speicherteich Rotkogl

Speicherteich Rotkogl

Im Zuge des Ausbaus der Schneeanlage Rotkogl wurde auf 2.600 m ein neuer Speicherteich errichtet. Mit einem Fassungsvermögen von 155.000 m³ liefert der Speicherteich Rotkogl ausreichend Wasser für die neue leistungsstarke Beschneiungsanlage am Giggijoch. Eingespeist wird der Teich durch eine Zuleitung vom Rettenbachgletscher, kann aber auch vom Tal aus befüllt werden.

 


2003

BIG3

BIG 3

Als erster und einziger Skiort in Österreich bietet Sölden gleich drei Dreitausender, auch BIG 3 genannt, die mit modernsten Seilbahn-Anlagen erschlossen sind:

- Gaislachkogl (3.058 m)
- Tiefenbachkogl (3.250 m)
- Schwarze Schneid (3.340 m)

3 Skiberge mit 3 unterschiedlichen Aussichtsplattformen und 3 einmalige Panoramen im XXL-Format.
 

 


2003

Schwarze Schneidbahn

8EUB Schwarze Schneide

Mit dem Bau der 8er Kabinenbahn Schwarze Schneide I + II wurde am Rettenbachgletscher eine leistungsstarke Zubringerbahn errichtet, die auch im Sommer zu einer weiteren Attraktivierung beitrug.

 


2000

Langeggbahn

8EUB Tiefenbach + 6SK Langegg

Im Jahr 2000 wurde mit der 8-Pers. Einseilumlaufbahn Tiefenbach die erste Gondel im Gletscherskigebiet errichtet. Die Anlage konnte dann auch im Sommer von Fußgängern genutzt werden.
Im gleichen Jahr wurden die 2 Sessellifte Langegg 1 + 2 durch die erste  kuppelbare 6er Sesselbahn im Skigebiet Sölden ersetzt, wodurch die Wintersportler noch einfacher und bequemer vom Gaislachkogl zum Giggijoch wechseln können.

 


1998

Golden Gate

Gletscherverbindung Golden Gate to the Galcier - 8EUB Giggijoch

Im Jahr 1998 konnte ein lang gehegter Wunsch der Bergbahnen Sölden realisiert werden: mit dem Bau der Gletscherverbindungslifte "Golden Gate to the Glacier" wurde der Rettenbachgletscher mit dem Winterskigebiet skitechnisch verbunden und somit konnte das Gletscherskigebiet auch im Winter genutzt werden, was natürlich einen enormen geschäftlichen Aufschwung für die Bergbahnen Sölden mit sich brachte. Neben den 3 Anlagen für die Gletscherverbindung wurde auch noch die bestehende 4EUB Giggijoch durch eine moderne 8er Gondelbahn mit weit höherer Förderleistung ersetzt.

 


1993

Weltcup

1. Weltcuprennen in Sölden

Mit den ersten Weltcuprennen im Oktober 1993 wurde in Sölden eine neue Ära eingeleitet. War anfangs die Austragung im 3-Jahresrhythmus angedacht, so fand der 2. Bewerb 1996 statt, wechselte man dann auf ein 2-Jahresintervall und ab dem Jahr 2000 ist der Weltcup jährlich Ende Oktober im Rahmen des FIS SKI WELTCUP OPENINGS zu Gast in Sölden. Das Weltcup-Opening hat sich mittlerweile zu einem Fixpunkt im alpinen Rennkalender etabliert und Sölden gehört zu den bedeutendsten Austragungsorten im Weltcup-Zirkus.

 


1988

DUB Gaislachkogl

Doppelseilumlaufbahn Gaislachkoglbahn

Die Pendelbahn aus dem Jahr 1966 mit einer Förderleistung von 450 Pers./h wurde den an sie gestellten Anforderungen schon seit längerem nicht mehr gerecht. Der Ersatz durch eine leistungsfähige Zubringer war unabdingbar. Mit dem Bau einer Doppelseilumlaufbahn mit 38 Kabinen und einer stündlichen Kapazität von 2.600 Pers. auf der 1. Sektion (1.000 auf der 2. Teilstrecke zum Gipfel) konnte das Problem gelöst werden. Die DUB Gaislachkoglbahn war zum damaligen Zeitpunkt die größte und modernste Seilbahn der Welt.

 


1981

tiefenbachgletscher

Erschließung Tiefenbachgletscher - Straßentunnel

Da die Anlagen am Gletscher mit der Zeit der hohen Nachfrage nicht mehr gerecht wurden, war eine Erweiterung des Gletscherskigebietes notwendig. Mit der Erschließung des Tiefenbachferners mittels eines 1,7 km langen Straßentunnels war das 2. Gletscherskigebiet am Tiefenbachgletscher sowohl auf dem Straßenweg als auch über Liftanlagen und Pisten erreichbar. Bis 1982 entstehen am Tiefenbachgletscher 4 neue Liftanlagen. Durch die Verbindung beider Gletscherskigebiete entstand die zum damaligen Zeitpunkt einzigartige Gletscherskischaukel.

 


1977

Giggijochbahn

4-Pers. Einseilumlaufbahn Giggijoch

Der einzige direkte Zubringer ins Skigebiet Hochsölden war lange Zeit ausschließlich der Einsessellift Hochsölden mit einer Förderleistung von 440 Pers./h. Die begrenzte Förderleistung des Liftes reichte oftmals bei weitem nicht aus, um dem Ansturm der Skifahrer ins Skigebiet Hochsölden gerecht zu werden. Um diesen Mangel zu beheben wurde 1977 eine Einseilumlaufbahn mit einer Förderleistung von 1.070 Pers./h und einer Länge von 2,7 km direkt von Sölden  hinauf bis zum Giggijoch, rd. 200 Höhenmeter oberhalb von Hochsölden, errichtet. Die Kabinenbahn war die erste Anlage mit einem vollautomatischen Bahnhof.

 


1975

Gletscherstraße

Bau Gletscherstraße & Erschließung Gletscherskigebiete

Mit der Trassierung der 13 km langen Gletscherstraße zum Rettenbachgletscher wurde bereits mi Jahr 1971 begonnen. Mit der Verkehrsübergabe im Juli 1975 konnte auch der erste Schlepplift am Gletscher in Betreib genommen werden. Wenig später auch die Personenbeförderung auf der Doppelsesselbahn zum Rettenbachjoch. Bis 1978 gehen am Rettenbachgletscher insgesamt 6 Liftanlagen in Betrieb. Durch die Erschließung des Gletschers konnte die Skisaison bereits im Herbst gestartet werden. Da das Gebiet am Rettenbachferner nur über die Gletscherstraße erreichbar war, waren die Lifte am Gletscher In den Wintermonaten nicht erreichbar.

 


1971

Schischaukel

Zusammenschluß der Skigebiete "Schischaukel"

Sölden verfügte nun mit den Hängen am Gaislachkogl und um Hochsölden über 2 benachbarte Skigebiete, die jedoch nicht miteinander verbunden waren. Da die Geländeverhältnisse eine Verbindung erlaubten, wurde dieses Projekt als nächstes in Angriff genommen. Mit dem Bau der Sesselbahnen Langegg 1 und 2 im Jahre 1971 konnte man bereits vom Gaislachkogl nach Hochsölden wechseln. Der Bau des Doppelssesselliftes Stabele 1975 ermöglichte dann auch den Wechsel in die andere Richtung. Die Vereinigung beider Skiberge zu einer geschlossenen Schischaukel hat das Skigebiet Sölden noch weiter aufgewertet.

 


1966

Gaislachkoglbahn 1

Erschließung Gaislachkogl

Die Errichtung der Ötztaler Gletscherbahn, der damals höchsten Seilbahn Österreichs auf über 3.000 m sollte zum einen eine Entlastung der Lifte und Pisten in Hochsölden bewirken und andererseits mit dem Bau einer Pendelbahn mit Großkabninen auch für eine Belebung der Sommersaison sorgen. Die Bauarbeiten wurden bereits 1964 begonnen. Im März 1966 konnte die erste Sektion bis 2.070 m in Betrieb genommen werden und ab Ende Mai desselben Jahres war auch die Fahrt auf der 2. Teilstrecke bis auf 3.040 m möglich. Die stündliche Förderleistung betrug 450 Personen. Gleichzeitig mit der neuen Kabinenbahn wurden auch 3 Schlepplifte im Bereich Gaislachkogl errichtet. Dazu kamen noch Restaurants an der Mittelstation und der Bergstation.

 


BIS 1962

Hochsölden

Langsamer Ausbau im Skigebiet Innerwald und Hochsölden

In den 50er und zu Beginn der 60er Jahre ging der Ausbau von Liftanlagen stetig weiter. So wurde im Jahr 1952 mit dem Einsessellift Rotkogl ein 2. Lift von Hochsölden weiter hinauf errichtet. Sie bot im Winter den Schiläufern neue Abfahrtsmöglichkeiten und verkürzte im Sommer den Aufstieg für Wanderer und Bergsteiger. Im darauffolgenden Jahr konnte der auf einer Hangterrasse gelegene Weile Innerwald mit einem Sessellift mit der Talsohle verbunden werden.
Im Zeitraum zwischen 1959 und 1962 entstanden 9 weitere Schlepplifte - 6 im Innerwald, 2 in Hochsölden und einer auf der rechten Talseite beim Weiler Rechenau, in Summe 12 Anlagen, für die es bereits ab 1960 einen gemeinsamen Liftpass gab.

 


1948

Esl Hochsölden

1. Lift Einsessellift Hochsölden

Sölden kann auf eine lange touristische Tradition zurückblicken. Die ersten Gäste kamen bereits in der 2. Hälfte des 19. Jhts. - damals entstanden die 1. Schutzhütten. Der Skisport hat in der Zwischenkriegszeit Einzug gehalten und zur Gründung der Schischule sowie des Hoteldorfs Hochsölden beigetragen.
Der eigentliche Aufstieg zum Tourismuszentrum erfolgte erst nach dem 2. Weltkrieg mit dem Bau des 1. Lifts, eines Einsessellifts nach Hochsölden. Bei weitem nicht alle Teile des Liftes waren fabriksneu. Viele Elemente (z.B. Rollen, Antrieb) stammten aus ehemaligem Kriegsgerät. Die 42 Stützen waren aus Holz gefertigt. Die stündliche Förderleistung des Liftes betrug 120 Personen.