Alle Wanderungen in Sölden

Ideen für ein volles Tourenbuch

Sölden sowie Hochsölden, Zwieselstein und Vent locken mit markierten und gepflegten Wanderwegen zum Aufbruch. Zwischen Talboden und schneebedeckten Gipfeln können sich Bergfreunde austoben, bis die Sohlen glühen: Familienfreundliche Almen und Hütten, die mit dem Themenwanderweg Almzeit neu erlebt werden, sportliche Anstiege bis über 3.000 Höhenmeter oder mehrtägige Höhenwanderungen gehören zu den Dauerbrennern. Bequem abkürzen ist erlaubt mit den Bergbahnen, die hoch gelegene Naturjuwele und Einkehrziele für Familien und Genießer erschließen. Auch Geübte schonen mit einer Gondelfahrt Kraft für längere Touren.

Die folgende Liste zeigt das komplette Wanderangebot in Sölden auf einen Blick. Informiere dich über passende Touren samt Wegbeschreibung, Gehzeiten, Anreise und aktuellen Infos.

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Skitour

Zwieselbacher Rosskogel

Skitour · Ötztal
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Ötztal Tourismus
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    Foto: Ötztal Tourismus
Karte / Zwieselbacher Rosskogel
2100 2400 2700 3000 3300 m km 0.5 1 1.5 2 2.5 3 Schweinfurterhütte Zwieselbach Alm

schwer
3,2 km
5:00 h
1531 hm
1531 hm

Vom Parkplatz Sennhof (neben der Information) in Niederthai geht es gemütlich den Horlachtalweg (7 km) entlang zur Schweinfurter Hütte. Von dort weiter geradeaus in das Zwieselbachtal, vorbei an der Zwieselbacher Sennhütte steigt man zur Einmündung eines Baches auf. Noch vor dem Bach links abzweigen. Weiter geht es teilweise ziemlich steil hinauf in das Fidaskar, wo man schnell an Höhe gewinnt. Die letzten 200 Hm vor dem Ausstieg sind besonders steil, hier wird empfohlen zu Fuß weiter zu gehen. Man erreicht ein weitläufiges Gipfelplateau. Dort biegt man scharf nach rechts ab und steigt in wenigen Minuten ohne Schwierigkeiten zum Südgipfel des Zwieselbacher Rosskogels auf.

 

Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
3081 m
2031 m
Exposition
NOSW

Einkehrmöglichkeit

Schweinfurterhütte
Zwieselbach Alm

Sicherheitshinweise

Lawinengefahrenskala

1 (GERING)

Eine Lawinenauslösung ist nur bei großer Zusatzbelastung an sehr wenigen, extremen Steilhängen möglich. Spontan sind keine Lawinen (sog. Rutsche) zu erwarten. Allgemein sichere Verhältnisse.

2 (MÄSSIG)

Eine Lawinenauslösung ist bei großer Zusatzbelastung vor allem an den angegebenen Steilhängen wahrscheinlich. Größere Lawinen sind nicht zu erwarten. Die Schneedecke ist allgemein gut verfestigt, außer an einigen Steilhängen. Vorsichtige Routenwahl bei den angegebenen Steilhängen und Hangexpositionen.

3 (ERHEBLICH)

Eine Lawinenauslösung ist bereits bei geringer Zusatzbelastung vorallem an den angegebenen Steilhängen wahrscheinlich. Fallweise sind spontan einige mittlere, vereinzelt aber auch große Lawinen möglich. Die Schneedecke ist an vielen Steilhängen nur mäßig bis schwach verfestigt. Erfahrung in der Lawinenbeurteilung notwendig. Angegebene Steilhänge und Hangexpositionen möglichst meiden.

4 (GROSS)

Eine Lawinenauslösung ist bereits bei geringer Zusatzbelastung vorallem an den angegebenen Steilhängen möglich. Fallweise entstehen viele mittlere, mehrfach auch große Lawinen. An vielen Steilhängen ist die Schneedecke nur schwach gefestigt. Bei der Routenwahl Beschränkung auf mässig steiles Gelände sowie Beachtung der Lawinenauslaufgebiete. Es ist viel Erfahrung in der Lawinenbeurteilung notwendig.

5 (SEHR GROSS)

Spontan sind zahlreiche große Lawinen, auch in mäßig steilem Gelände, zu erwarten. Bei dieser Warnstufe ist in Skigebieten somit kein sicherer Betrieb mehr möglich. Die Schneedecke ist allgemein schwach verfestigt und instabil. Verzicht auf Touren ist empfohlen.

 

Siehe auch unter lawine.tirol.gv.at

 

Ausrüstung

Empfohlene Skitouren Ausrüstung

Die „normale Skitourenausrüstung“ besteht aus Tourenski mit Tourenbindung, Teleskopstöcke, Steigfelle, Harscheisen, digitalem Lawinen-Verschütteten-Suchgerät, Lawinenschaufel, Lawinensonde, Erste-Hilfe-Set und einem Mobiltelefon. Eine „komplette Gletscherausrüstung“ besteht aus Sitzgurte, zwei unterschiedlich langen Prusikschlingen bzw. Steigklemmen, zwei HMS-Karabiner, Pickel, Steigeisen und einem Seil. Ein Rucksack mit entsprechendem Inhalt gehört mitzutragen, auch Wechselbekleidung, Sonnenschutz, Kälteschutz, Verpflegung und genügend zum Trinken! Bei Hüttenübernachtungen nicht vergessen Hygieneartikel und einen Hüttenschlafsack mitnehmen!

 

SCHWIERIGKEITSBEWERTUNG

  • Leicht: Leicht, kurze bis mäßig lange Touren mit Anstiegen, die 25° nicht bzw. nur kurzfristig überschreiten.
  • Mittel: Mittelschwere, mäßig lange bis lange Touren mit Anstiegen, die 35° nicht bzw. nur kurzzeitig überschreiten.
  • Schwer: Schwierige, lange bis sehr lange Touren mit Anstiegen, die 40° oder mehr erreichen, und Kletterpassagen bis zum II. Schwierigkeitsgrad (UIAA).

 

Weitere Infos und Links

Skitouren Regeln

  • Beachten Sie bei allen Aktivitäten in der Natur und bei der Tourenauswahl die geltenden Regelungen (z.B. Wildschutzgebiete, jagdliche Sperrflächen, Aufforstungsflächen, Informationstafeln, usw.)
  • Respektieren Sie Ruhezonen für Wildtiere und meiden Sie Fütterungsstellen sowie lauten Lärm
  • Durchqueren Sie Waldgebiete im Winter möglichst nur auf freigegebenen Wegen und Routen, die Tiere reagieren auf unlokalisierbaren Lärm sehr panisch.
  • Erkennen Sie die Lebensräume der Wildtiere, weichen Sie den Tieren nach Möglichkeit aus. Beobachten Sie Wildtiere nur aus der Distanz. Mitgeführte Hunde bitte unbedingt an der Leine halten, es ist absolut unverantwortlich, Hunde in der winterlichen Notzeit im Wald frei umher laufen zu lassen.
  • Die richtige Zeitplanung: Starten Sie früh genug und kehren Sie bis vor Anbruch der Dunkelheit wieder zurück. Im Frühjahr sollte man mittags wieder auf der Hütte sein (Lawinengefahr)
  • Fahren Sie niemals durch Aufforstungen und Jungwuchsflächen. 

 

Ötztal Tourismus übernimmt für die angeführten Touren keine Haftung und empfiehlt die Mitnahme eines Bergführers. Gletscherüberquerungen sind nur mit Seil und in einer Gruppe möglich.

Vor Antritt einer Tour sollten Sie im Tal das Ziel und die Zeit der voraussichtlichen Rückkehr bekannt geben. Die Mitnahme eines Lawinenverschütteten-Suchgerätes wird dringend empfohlen.

 

Mehr Infos über Skitouren im Ötztal: https://www.oetztal.com/skitouren

Start

Parkplatz Sennhof, Niederthai (2030 hm)
Koordinaten:
Geographisch
47.158222, 11.020137
UTM
32T 653125 5224726

Ziel

Zwieselbacher Rosskogel

Wegbeschreibung

Vom Parkplatz Sennhof (neben der Information) in Niederthai geht es gemütlich den Horlachtalweg (7 km) entlang zur Schweinfurter Hütte. Von dort weiter geradeaus in das Zwieselbachtal, vorbei an der Zwieselbacher Sennhütte steigt man zur Einmündung eines Baches auf. Noch vor dem Bach links abzweigen. Weiter geht es teilweise ziemlich steil hinauf in das Fidaskar, wo man schnell an Höhe gewinnt. Die letzten 200 Hm vor dem Ausstieg sind besonders steil, hier wird empfohlen zu Fuß weiter zu gehen. Man erreicht ein weitläufiges Gipfelplateau. Dort biegt man scharf nach rechts ab und steigt in wenigen Minuten ohne Schwierigkeiten zum Südgipfel des Zwieselbacher Rosskogels auf.

 

Öffentliche Verkehrsmittel

Reisen Sie mit der Bahn komfortabel und sicher zur Bahnhof-Station Ötztal. Endstation bzw. Ausstiegspunkt ist der Bahnhof ÖTZTAL. Anschließend fahren Sie bequem und schnell mit dem öffentlichen Linienverkehr oder den örtlichen Taxiunternehmen durch das gesamte Tal zu Ihrem Wunschziel! Den aktuellen Busfahrplan gibt’s unter: http://fahrplan.vvt.at

 

Anfahrt

Vent liegt im Westen Österreichs im Bundesland TIROL, in einem südlichen Seitental des Inntales - dem ÖTZTAL. Für Ihre Anreise mit dem Auto planen Sie die optimale Reiseroute von Ihrem Heimatort mit dem Routenplaner gleich online:  https://www.google.at/maps

 

Parken

In Vent stehen folgende Parkmöglichkeiten zur Verfügung:

Vor dem Ort und bei der Talstation vom Sessellift (kostenpflichtig)

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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    Wetterkreuz
  • Pirchkogel
 Diese Vorschläge wurden automatisch erstellt.
Schwierigkeit
schwer
Strecke
3,2 km
Dauer
5:00 h
Aufstieg
1531 hm
Abstieg
1531 hm

Statistik

: h
 km
 Hm
 Hm
Höchster Punkt
 Hm
Tiefster Punkt
 Hm
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