Burchardt
Dr. Matthias Burchardt

Studium der Germanistik, Philosophie und Pädagogik; Akademischer Rat am Institut für Bildungsphilosophie, Anthropologie und Pädagogik der Lebensspanne; Initiator der „Kölner Erklärung zum Selbstverständnis der Universität“ (2009), Mitbegründung und Geschäftsführung der Gesellschaft für Bildung und Wissen sowie entschiedener Kritiker der Bildungsreformen im Namen von PISA und Bologna. Zahlreiche Beiträge in Radio und Fernsehen, unter anderem DRadio- Wissen, SWR; publizistische Tätigkeit unter anderem für die FAZ und NachDenkSeiten.

Publikationen (Auswahl):
Krise und Verantwortung (2011); Hintergründe der Kompetenzdoktrin (2012); Ja? Nein? ... Jein!: Kompass für den alltäglichen Gewissenskonflikt (gem. m. Nora Hespers u. Andrea Mayer; 2012); Topologie des Utopischen – Der umkämpfende Raum der Hochschulbildung (2013); Bildung oder Selbstregulation? (2013); Liebesgrüße aus Gütersloh – Demokratietheoretische Reflexionen (2013), Pädagogik der Mitte (2016, hg. gem. m. K. Zierer u. J. Kahlert).

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